Bekanntlich sammeln wir ja nicht nur mit unseren Fahrzeugen jede Woche rund 6 Tonnen Lebensmittel ein, sondern erhalten auch von Großspendern Ware auf Paletten. Diese Paletten müssen im Hof aus dem Fahrzeug entladen werden, kommen ins Lager und sind dort zu stapeln. Mit der bestehenden Ausrüstung stellt dies eine große Herausforderung dar. Deshalb soll ein Elektro-Hubwagen angeschafft werden, mit dem große, auf Paletten sitzende Warenmengen aus den anliefernden Fahrzeugen herausgehoben, bewegt und im Hochregallager ein- und von dort ausgelagert werden. Daraus ergibt sich nicht nur eine Erleichterung der Arbeit, sondern insbesondere eine Erhöhung der Arbeitssicherheit für unsere ehrenamtlichen, meist weiblichen Helfer in der Sortierung und im Lager.

Die Anschaffung eines solchen Hubstaplers kann nicht zwanglos aus dem vorhandenen Budget der Tafel geleistet werden und übersteigt unseren finanziellen Spielraum. Wir benötigen dazu Spenden. Einen großen Unterstützer haben wir bereits mit der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen gefunden, die eine sogenannte Crowdfunding Plattform für Vereine anbietet. Hinter dem Begriff, der sich aus den beiden englischen Wörtern „crowd“ für „Menschenmenge“ und „funding“ für „Finanzierung“ zusammensetzt, verbirgt sich die Idee, dass viele Menschen mit kleinen Beiträgen gemeinsam etwas erreichen können. Die VR Bank stockt zusätzlich noch anteilig die eingehenden Spenden bis zu einer Gesamtsumme auf, die 25 % des Spendenbedarfs entsprechen.

Wir bitten Sie nun, sich daran zu beteiligen. Mit jedem gespendeten Euro kommen wir der angestrebten Anschaffung einen Schritt näher – auch kleine Beträge helfen uns. Natürlich können Sie auch andere Personen aus Ihrem Umfeld ermutigen, hier mitzumachen und z.B. diese Nachricht weiterleiten. Das Projekt ist vor einigen Tagen angelaufen, d.h. Sie können die Spende durchführen. Dazu müssen Sie auf die Homepage der VR Bank Main-Kinzig Büdingen gehen (https://www.viele-schaffen-mehr.de/projekte/tafel-gelnhausen?tblink=statuslog) und mit dem Link landen Sie sofort auf der Seite, die unser Projekt mit einigen Hintergrundinformationen beschreibt. Auf der rechten Seite zuerst den entsprechenden Spendenbetrag eintragen und dann den Button „Projekt jetzt unterstützen“ anklicken, ab dann führt das Programm automatisch durch die einzelnen Schritte. Nicht vergessen beim Ausfüllen des Onlineformulars das Kästchen für die Spendenquittung anzuklicken. Wenn das Projekt erfolgreich war – also der angestrebte Spendenbetrag tatsächlich zusammengekommen ist – werden die Spendenbescheinigungen von der Tafel verschickt.

Vielen Dank schon jetzt für eine wohlwollende Überlegung und die Unterstützung. Haben Sie Fragen oder Anregungen für uns, dann zögern Sie bitte nicht uns zu schreiben, anzusprechen oder auch anzurufen (0176 60384822).

Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen

Claus Witte                                   Norbert Nimmerfroh

(Vorsitzender)                              (Spender und Sponsoren)

Auch 2021 organisiert die Projektgruppe Marketing & Kommunikation des Gewerbevereins Gründau zusammen mit der Tafel Gelnhausen e.V. die Gründauer Wunschbaum-Aktion. 80 Gründauer Kinder, deren Eltern Kunden der Tafel Gelnhausen sind, dürfen von Mitte November bis Anfang Dezember einen Wunsch im Wert von 15 bis 20 Euro auf eine Wunschkarte schreiben und an den Gründauer Wunschbaum hängen. Einzelhändler in Gründau erfüllen ihnen dann zu Weihnachten ihren Wunsch.
Die Tafel bedankt sich im Namen ihrer Gründauer Kunden ganz ❤️ für diese tolle Aktion 👏

Die Tafel Gelnhausen e.V. hat in der Mitgliederversammlung Claus Witte als Vorsitzenden wiedergewählt. Auch Günter Rupietta wurde als Beauftragter für Finanzen im Vorstand bestätigt. Harald Geib bleibt Beauftragter für Dokumentation und Protokollführer. Dr. Norbert Nimmerfroh wurde als Beauftragter für den Bereich Sponsoring und Walter Müller als Verantwortlicher für den Fuhrpark einvernehmlich gewählt. Neu in den Vorstand wurden für den Bereich Gebäudemanagement Holger Sommer und Katharina Hehl für den Bereich Einsatz Personal ebenfalls einstimmig gewählt.

Unsere bisherige Leiterin der Geschäftsstelle, Sonja Reitz, wurde nach mehr als fünf Jahren Tätigkeit in den Mutterschutz und anschließenden Erziehungsurlaub verabschiedet. Der Vorsitzende Claus Witte würdigte ihr erfolgreiches, aufopferndes Engagement mit lobenden Worten. Sie setzte sich stets mit ihrer freundlichen und umgänglichen Art für die Interessen der Tafel ein.

„Wir helfen Menschen, die in Not geraten sind, Hartz-IV-Empfängern, Empfängern von Grundsicherung, Rentnern und Alleinerziehenden mit Bezügen unter der Armutsgrenze sowie Asylbewerbern ihre wirtschaftliche Armut zu lindern“ so beschreibt Claus Witte, der Vorsitzende der Tafel Gelnhausen e.V. die Hauptaufgabe der Tafel.

Infolge der Verringerung der ehrenamtlichen Helfer in der Pandemie und durch personelle Veränderungen im Vorstand der Tafel braucht die Tafel Gelnhausen jetzt selbst Unterstützung. Der Tod des ehrenamtlichen Geschäftsführers Rolf-Dieter Riedel im Januar dieses Jahres hat eine Lücke gerissen, die bisher nicht zu füllen war. Auch wenn sich der Gesamtvorstand und die Geschäftsstelle bemüht hat alle Löcher zu stopfen, die sich aufgetan haben, hakt es immer wieder im Geschäftsbetrieb. Weder das um Hilfe gebetene Kuratorium noch die kommunalen Politiker*innen konnten bisher zur Neubesetzung der offenen Vorstandsposition beitragen. Da bereits im November die Mitgliederversammlung mit der Neuwahl des Vorstandes ansteht, bittet die Tafel die Bürgerschaft um aktive Unterstützung bei den anstehenden personellen Entscheidungen.

Von den kommunalen Politiker*innen fordert Harald Geib vom Vorstand der Tafel: „Lassen Sie uns nicht hängen, vertrösten Sie uns nicht weiter, wir brauchen jetzt Ihre aktive Hilfe!“. Als abschreckendes Beispiel erinnert er an die im Juni 2018 vom Kreistag beauftragte Studie zur Kinderarmut im MKK: „da ist in mehr als drei Jahren nichts passiert!“.

Die Landesregierung hat den hessischen Tafeln in 2020 mit einer Soforthilfe finanziell unter die Arme gegriffen und auch im laufenden Jahr Hilfen zugesagt. Mit diesen Hilfen konnten die größten finanziellen Herausforderungen auch in Gelnhausen gemeistert werden. Hier hatte zu Beginn der Pandemie der Kreis die Tafel gebeten die zunächst geschlossene Lebensmittelausgabe wieder zu ermöglichen. Erst im Lieferservice, später im reduzierten Betrieb wurde die Arbeit schnell wieder aufgenommen und seit August herrscht wieder Vollbetrieb in der Tafel.

Die Tafel braucht aber auch im täglichen Ablauf Unterstützung. So bittet Claus Witte: „Wir brauchen Hilfe! Unsere Kolleginnen und Kollegen im Fahrdienst suchen dringend neue ehrenamtliche Fahrer und Beifahrer, die sie einmal wöchentlich von 8 bis 12 Uhr unterstützen. Wer hier helfen möchte, kann sich unter 06051-8858577 vormittags in der Geschäftsstelle melden.“

Möchten Sie uns helfen, haben aber keinen zeitlichen Rahmen dafür, dann freuen wir uns über eine Spende von Ihnen.
Unterstützen Sie uns !!! IBAN: DE25 50750094 0000 0619 46.

Mit Annette Pluta haben wir seit 1. September eine engagierte Nachfolgerin von Sonja Reitz für die Leitung unserer Geschäftsstelle gefunden.

Wir wünschen Annette einen guten Start, viel Erfolg sowie viel Freude bei all ihren Aufgaben und freuen uns auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihr im Team.

Bei der letzten Brandschutzbegehung des Sicherheitsbeauftragten der Tafel Gelnhausen, Hans Kollautz, mit der Freiwilligen Feuerwehr Gelnhausen hat sich ergeben, dass die Tafel hinsichtlich der Rauchwarnmelder (RWM) Nachrüstungsbedarf hat. Bei den Recherchen, welche Unternehmen uns dabei unterstützen könnten, bot sich die Firma persec® sicherheit sogleich an 10 moderne RWM, die miteinander vernetzt betrieben werden und zwei damit verbundene Handfeuermelder zu installieren. Nach Alarmgabe eines RWM oder eines Handfeuermelders werden die akustischen Warneinrichtungen für alle anderen in die Vernetzung einbezogenen RWM aktiviert.

Der Inhaber der Fa. persec® sicherheit, Peter Schäffer, kam jetzt in der Tafel vorbei und installierte das gesamte Netz der Warnmelder. Er bot dabei neben der Wartungsbegleitung auch eine Schulung für die Helfer und Mitarbeiter der Tafel im Brandschutz an.

Sehr erfreut nahm der Vorstand der Tafel das Angebot von Peter Schäffer an, die gesamte Anlage, inkl. Installation, Wartung und die Schulung der Tafel zu spenden. Die Tafel Gelnhausen sagt im Namen aller Helfer, Mitarbeiter und Kunden dem großzügigen und edlen Spender ein ganz herzliches Dankeschön!

Die Tafel Gelnhausen wird bei ihren Corona-Schutzmaßnahmen künftig durch CO2-Ampeln unterstützt, die mit Hilfe der LoRaWAN-Technologie funktionieren.

Die Tafel musste ihre Öffnungszeiten wegen der Corona-Pandemie auf einen 14-Tage-Rhythmus anpassen. Zusätzlich sind die vier Außenstellen jeweils einmal in der Woche geöffnet. Die Zentrale ist an sechs Tagen in der Woche besetzt. Gerade dort bestand Handlungsbedarf, damit der Betrieb in Büros, Lebensmittelsortierung und Lager unter Corona-Schutzmaßnahmen weiterlaufen konnte. „Es war klar, dass zu einem umfassend greifenden Hygienekonzept auch ein Plan zum richtigen Lüften gehört“, erklärt Tafel-Vorsitzender Claus Witte. An dieser Stelle kam die Firma Nix & Partner aus Gelnhausen ins Spiel, denn diese hat ein kostengünstiges, automatisches und effizientes Aerosol-Wächter-System entwickelt. Tatsächlich gemessen wird der Kohlendioxidgehalt in der Luft – von dem lässt sich auf die Menge schwebender Aerosole rückschließen. Die Firma Nix, vertreten durch Geschäftsführer Walter Nix, hat dem Tafel-Verein drei solcher Sensoren gespendet und an verschiedenen Stellen im Gebäude installiert. Die ermittelten Werte können mittels QR-Code über das Smartphone oder auch am Computer abgefragt werden. Eine Ampelfunktion mit den entsprechend hinterlegten CO2-Schwellenwerten zeigt den Mitarbeitern jederzeit an, wann gelüftet werden muss. Denn bislang war es zumeist so, dass zum Schutz der Helfer und Helferinnen in manchen Bereichen coronabedingt eher zu oft die Raumluft ausgetauscht wurde, was die Heizkosten in die Höhe trieb.

„Bei der CO2-Ampel handelt es sich um eine Vorrichtung, die den Kohlendioxid-Gehalt in der Raumluft misst und anzeigt, wann gelüftet werden sollte. Das ist in Zeiten der Pandemie gerade in solchen Räumlichkeiten nützlich, in denen sich mehrere Menschen gemeinsam aufhalten“, erläutert Winfried Ottmann. Denn das Coronavirus wird über so genannte Aerosole, also ganz feine Tröpfchen, die in der Luft schweben, von Mensch zu Mensch übertragen. Regelmäßiges Lüften verringert das Risiko, dass Menschen sich in geschlossenen Räumen anstecken. „Mehr als zwei Drittel unserer ehrenamtlichen Tafelhelfer sind im Rentenalter und gehören damit zur Corona-Risikogruppe. Deshalb sind wir sehr dankbar für die Möglichkeit, über die CO2-Ampeln genau bestimmen zu können, wann wo gelüftet werden sollte. Das hilft uns nicht nur beim Schutz unserer Helferinnen und Helfer sowie der Kundinnen und Kunden, sondern unterstützt uns auch dabei, wertvolle Heizenergie zu sparen“, erläutert Tafel-Vorsitzender Claus Witte.

An der Installation der CO2-Ampeln war auch Rafael Römhild beteiligt, der mit seiner IT-Firma aus Brachttal für das „Internet der Dinge“ passgenaue Lösungen anbietet. Beim „Internet der Dinge“ (englisch: internet of tings) handelt es sich um eine Technologie, die es ermöglicht, physische und virtuelle Gegenstände miteinander zu vernetzen und kommunizieren zu lassen. Bei dem Treffen in den Räumlichkeiten der Tafel nutzten die Beteiligten die Gelegenheit, sich über eine weitergehende mögliche Zusammenarbeit in diesen technischen Bereichen auszutauschen.

Aufgrund der mangelnden WLAN-Abdeckung im Umfeld der Tafel Gelnhausen war eine Alternative gefragt. Der Main-Kinzig-Kreis bereitet derzeit im Kreisgebiet den flächendeckenden Ausbau der LoRaWAN „Long Range Wide Area Network“ Technologie vor, die eine sinnvolle Ergänzung zum bisherigen Breitbandausbau darstellt. Dies ist ein Netzwerk für reichweitenstarke, drahtlose Funktechnologie, das sich durch besondere Energieeffizienz beim Senden auszeichnet. „Das LoRaWAN-Netzwerk wird parallel und unabhängig vom Glasfaserausbau der Breitband Main-Kinzig installiert. Es ermöglicht eine schnelle Datenweitergabe insbesondere in den ländlich geprägten Regionen, wo kein WLAN zur Verfügung steht oder nur schwer zugänglich ist“, erläutert Kreisbeigeordneter und Wirtschaftsdezernent Winfried Ottmann. Über das LoRaWAN-Netzwerk werden zum Beispiel unterschiedliche Messwerte registriert und weitergeleitet – etwa der Kohlendioxid-Gehalt in der Raumluft, was bei der Pandemie-Bekämpfung eine wichtige Rolle spielt.

An der kostenlosen Installation der CO2-Ampeln in den Tafel-Räumlichkeiten sind neben den Firma Nix&Partner GmbH (Gelnhausen), m2m (Wehrheim) und Rafael Römhild IT-Dienstleistungen (Brachttal) auch der Main-Kinzig-Kreis und die Stadt Gelnhausen sowie die Feuerwehr Gelnhausen beteiligt. Auf deren Feuerwehrturm wurde das so genannte Gateway installiert, das von der Firma m2m aus Wehrheim kostenlos zur Verfügung gestellt wurde, wie Geschäftsführer Marius Nickolai erklärte. Der Main-Kinzig-Kreis arbeitet daran, im gesamten Kreisgebiet eine Gateway-Infrastruktur an strategisch passenden Stellen zu errichten. Diese Gateway-Geräte senden Daten – beispielsweise Messwerte – an einen zentralen Server und nutzen dafür Radiowellen. Diese Radiowellen haben eine äußerst niedrige Energie, daher ist der Betrieb solcher Gateways genehmigungsfrei. „Der flächendeckende Aufbau einer Gateway-Infrastruktur ist das Fundament für eine erfolgreiche Umsetzung von smarten Anwendungen und wird die Lebensqualität der Menschen sowie die wirtschaftliche Attraktivität des Main-Kinzig-Kreises verbessern“, ist sich Wirtschaftsdezernent Winfried Ottmann sicher. Der flächendeckende Ausbau soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.  Ein wichtiges Anliegen ist dabei auch die Vernetzung derjenigen Menschen, die von der erprobten Technologie profitieren können. „Wir bringen alle wichtigen Projektpartner in Kontakt, und sorgen dafür, dass sich wichtige Chancen der Digitalisierung  für die Menschen im Main-Kinzig-Kreis ergeben, aber auch für Firmen, Unternehmen, Betriebe und andere Einrichtungen“, erläutert Walter Dreßbach, der als Leiter des Referates für Wirtschaft, Arbeit und digitale Infrastruktur beim Main-Kinzig-Kreis für den Bereich Wirtschaftsförderung zuständig ist. Er ist außerdem Mitbegründer der Tafel Gelnhausen.

Foto: Erster Kreisbeigeordneter und Wirtschaftsdezernent Winfried Ottmann (links) besichtigte die CO2-Ampel in den Räumen des Tafel-Vereins in Gelnhausen. Claus Witte, Tafel-Vorsitzender (Dritter von rechts), freute sich über die kostenlose Installation, an der sich neben der Stadt Gelnhausen auch die IT-Firmen von Marius Nickolai (m2m, Vierter von rechts), Walter Nix (Nix & Partner, Dritter von links) sowie Rafael Römhild (Sechster von links) beteiligt haben. Das Gateway ist auf dem Feuerwehrturm im Hintergrund installiert, den die Stadt Gelnhausen, vertreten durch Bürgermeister Daniel Glöckner (rechts) zur Verfügung gestellt hat.

Ende letzten Jahres hatte unser ehrenamtlicher Geschäftsführer Rolf-Dieter Riedel, der leider im Januar verstarb, initiiert, Schürzen für die Helferinnen in Sortierung/Ausgabe und Jacken für Fahrer und Beifahrer anzuschaffen. Der Vorrat an beidem war ausgegangen, zwischenzeitlich waren neue ehrenamtliche Mitarbeiter hinzugestoßen und zusätzlich hatten sich ja auch Name und Logo der Tafel Gelnhausen geändert.

Der Sponsorenbetreuer der Tafel Dr. Norbert Nimmerfroh bemühte sich um die Neuanschaffungen und war erfolgreich. Mit der Firma Werner Reitz GmbH aus Gelnhausen-Hailer wurde schnell ein kompetenter Partner für Workwear und Arbeitsschutz gefunden, der uns sogleich auch ein sehr attraktives und kostengünstiges Angebot für die Funktions- und Winterjacken Modell „3 in 1“ unterbreitete. Nach der Bestickung der Fleece-Innenjacken sowie der Außenjacken mit unserem Logo wurden diese jetzt an die Tafel übergeben. Anlässlich der Übergabe stellte die Firma Werner Reitz GmbH zudem auch verschiedene Accessoires für die Tafelkunden zur Verfügung und überreichte darüber hinaus noch eine höhere Barspende.

Im Namen des Vorstandes bedankten sich Dr. Norbert Nimmerfroh und Harald Geib bei Herrn Reitz und dem gesamten Team ganz herzlich für das wohlwollende Angebot, die Spenden sowie die angenehme, unkomplizierte Zusammenarbeit bei der Bearbeitung der Anfrage.

Zum Valentinstag verschenkt das Restaurant „Zum Mühlrad“ an die Alleinerziehenden Kund*innen der Tafel aus Gelnhausen und ihre Kinder sowie an die Gelnhäuser Kund*innen mit Grundsicherung 70 Essensgutscheine. Sie können nach der Öffnung des Hauses ab 1. März 2021 eingelöst werden.

Auch das Hailerer Gasthaus Spieker spendet aus Anlass des Valentinstages den Tafelkunden des Seniorenkreises Hailer zehn Essensgutscheine.

Die Tafel Gelnhausen e.V. bedankt sich auch besonders im Namen ihrer Kund*innen ganz herzlich für die großzügigen und liebevollen Spenden.